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Was wir Ihrem Kind für sein späteres Leben mit auf den Weg geben wollen:

Das Wissen wertgeschätzt, wertvoll, geliebt und einzigartig zu sein.

Die Fähigkeit Beziehungen und Freundschaften zu knüpfen und zu pflegen.

Die Fähigkeit mit Konflikten gewaltfrei umzugehen.

Die Fähigkeit sich selbst Wissen zu erschließen.

Die Fähigkeit mit Erfolg und Misserfolg umzugehen.

Viel Selbstvertrauen, die Überzeugung die Welt verändern und Herausforderungen meistern zu können.

Den Mut nach Hilfe zu fragen bzw. welche zu suchen.

Die Fähigkeit empathisch zu handeln und eigene Gefühle zu formulieren.

Neugier, Forschergeist und Vorfreude auf die Schule und das Leben.



„Gott denkt an Dich, er hat Dich sehr lieb.."

"..Er hat Dich und eine heile wundervolle Welt geschaffen, die es zu entdecken gilt."

Unser Haus ist eine evangelische Kindertagesstätte. Das bedeutet, die grundlegenden Intentionen pädagogischer Arbeit, die Gestaltung des alltäglichen Lebens entsprechen im Wesentlichen der Konzeption einer evangelischen Kindergartenarbeit.

Die Kinder erhalten die Möglichkeit, religiöse Erfahrungen zu sammeln und sich mit ethischen Fragen auseinander zu setzen. Es geht uns hierbei nicht um eine Vereinnahmung der Kinder, sondern um ein Öffnen von Sichtweisen und humanistischen Traditionen, die Achtung vor der Freiheit der Religionen und Weltanschauungen, des Glaubens und des Gewissens. Wir möchten bei den Kindern eine Grundhaltung entwickeln, die von Wertschätzung und Respekt vor anderen Menschen sowie Achtung gegenüber der Natur und Schöpfung geprägt ist.



Zusammenarbeit mit Eltern ist uns wichtig

Eine weitere wesentliche Voraussetzung für unsere Arbeit ist die enge Zusammenarbeit mit den Eltern, da uns dies hilft, unsere pädagogischen Ziele UND die Belange und Wünsche der Eltern zu erreichen. Sind Eltern bereit, eigene Wertvorstellungen zu äußern, offen über mögliche Konfliktsituationen zu reden und sich auf engagierte Elternarbeit einlassen, können wir umso besser auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen und sie bestmöglich fördern und fordern.

Fühlt das Kind sich sicher, kann es selbst bestimmter und selbständiger mit neuen Erfahrungen und Erlebnissen umgehen.